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Open Banking in der Schweiz

Open Banking in der Schweiz folgt einem marktgetriebenen Ansatz: Seit 2020 bietet SIX mit bLink eine standardisierte Infrastruktur, während die Hypothekarbank Lenzburg mit Finstar Pionierarbeit leistet.

Qwist bietet mit seiner ndgit Open Banking Suite:

  • eine robuste und sichere API-Bereitstellung
  • Unterstützung typischer Open-Finance-Anwendungsfälle mit Drittanbieter-Autorisierung
  • kontinuierliche Updates für regulatorische Änderungen

Länderspezifische Besonderheiten und Herausforderungen

Marktprofile und Entwicklungspotenziale

Die Schweiz verfolgt einen marktgetriebenen Ansatz im Open Banking: Mit Plattformen wie bLink von SIX und Pionierinitiativen wie dem Finstar-System der Hypothekarbank Lenzburg stehen erste skalierbare Lösungen bereit. Gleichzeitig treiben Brancheninitiativen wie SFTI Common API und OpenWealth die Standardisierung von Schnittstellen in Bereichen wie Zahlungen, Krediten und Vermögensverwaltung voran, sodass sich schrittweise ein interoperables Finanzökosystem entwickelt.

Obwohl die Nutzung im Privatkundensegment noch zurückhaltend ist, zeigen Studien ein wachsendes Interesse und Wechselpotenzial unter den Verbrauchern in der Schweiz. Bereits mehr als ein Viertel der Banken bietet APIs an, und weitere Institute planen entsprechende Schritte. Dank starker Fintech-Landschaft, günstiger Rahmenbedingungen und industriegesteuerter Dynamik gilt die Schweiz als vielversprechender Standort für die Weiterentwicklung von Open Banking und Open Finance.

 

Two men's hands writing with pencil on a paper, using two laptops

Über Qwist

​​​Wir sind einer der führenden Technologie- und Löungsanbieter für Open Finance​​

Mehr über Qwist erfahren

3.000

angebundene Finanzinstitutionen

11

Vertretungen in europäischen Ländern

#1

Open-Banking-Anbieter in der DACH-Region

BaFin

zertifiziert

Qwist- Produkte

für die Schweiz

ndgit Open Banking Suite

  • bietet Lösungen für Open Finance, API-Zustimmungskontrolle und Sicherheit
  • entwickelt für Banken, Finanzinstitute und auch Versicherungen

Ausblick Open Finance in der Schweiz

Probleme und Perspektiven

Wie gut ist die Schweiz auf Open Finance vorbereitet?

Die Schweiz ist auf Open Banking grundsätzlich gut vorbereitet, setzt aber auf einen marktgetriebenen Ansatz statt auf regulatorischen Druck. Mit Initiativen wie bLink von SIX und API-Standards durch SFTI und OpenWealth wurden bereits wichtige Grundlagen geschaffen.

Stärken:

Zu den Stärken zählen die stabile Finanzinfrastruktur, die hohe Innovationskraft der Fintech-Szene sowie die frühe Pionierarbeit einzelner Banken wie der Hypothekarbank Lenzburg. Zudem fördert die enge Zusammenarbeit zwischen etablierten Banken, Tech-Partnern und Brancheninitiativen eine nachhaltige Entwicklung.

Schwächen:

Die Zurückhaltung vieler Institute führt bislang zu einer langsamen Verbreitung im Privatkundensegment. Ohne regulatorische Vorgaben bleibt der Fortschritt stark von der Eigeninitiative einzelner Player abhängig, wodurch die Interoperabilität noch nicht flächendeckend gewährleistet ist.

Chancen:

Das größte Potenzial liegt in der Weiterentwicklung zu Open Finance – etwa in den Bereichen Vermögen, Vorsorge und Hypotheken. Mit steigender Kundennachfrage und wachsender API-Abdeckung kann die Schweiz ihre Position als innovatives Finanzzentrum ausbauen und neue datengetriebene Geschäftsmodelle etablieren.

Laptop with statistics on the screen. Two hands typing on the keyboard and editing the statistics.
A glass with coins inside. In the middle grows a plant symbolising the opportunities offered by open banking.
A hand holds a purse with two debit/credit cards in it.

Open Banking worldwide 2025 – globale Insights

Wir haben den globalen Entwicklungsstand von Open Banking analysiert und die Ergebnisse mit Unterstützung zahlreicher Experten in einem über 50-seitigen Bericht zusammengefasst.

Erfahren Sie mehr über:

  • den Entwicklungsstand von Open Banking auf allen Kontinenten sowie in den führenden Ländern erfasst,
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