München/Hamburg, 27. Januar 2022
Die Hanseatic Bank ist live gegangen mit der PSD2-Lösung von ndgit. Alle PSD2-relevanten API-Schnittstellen des Hamburger Finanzinstituts zu externen Dienstleistern (Third Party Providers / TPPs) werden seit Ende letzten Jahres damit über die API-Management-Plattform von ndgit bereitgestellt und gepflegt.
„Wir sind stolz darauf, mit der Hanseatic Bank eine weitere etablierte Bank als Kunden für unsere PSD2-Lösung gewonnen zu haben“, sagt Oliver Dlugosch, CEO und Mitgründer von ndgit. „Dass die Hanseatic Bank uns ihre technologische PSD2-Compliance übertragen hat, ist ein weiterer Beleg dafür, dass das Outsourcing dieses wichtigen Bereichs für Banken eine Reihe von Vorteilen bietet – und die ndgit-Plattform eine der führenden Lösungen für PSD2-API-Technologie ist.“
Nico Koller, IT-Projektmanager bei der Hanseatic Bank, ergänzt: „Die API-Management-Plattform von ndgit ist für uns eine schnelle, effiziente und zuverlässige Lösung für unsere technologische PSD2-Compliance. Sie hat es uns ermöglicht, alle unsere PSD2-relevanten Schnittstellen in kürzester Zeit, mit minimalem Aufwand und absolut sicher nach außen zu öffnen und so die Anforderungen der EU-Regulatorik zu erfüllen.“ Alle PSD2-relevanten API-Schnittstellen des Finanzinstituts zu externen Dienstleistern (Drittanbietern / TPPs) außerhalb des bankeigenen Online-Banking-Portals wurden somit über die ndgit API-Management-Plattform bereitgestellt und gepflegt. Die APIs sind zum größten Teil in Übereinstimmung gemäß dem „NextGenPSD2-Standard (Version 1.3)“ der Berlin Group entwickelt worden. „Die Lösung von ndgit beinhaltet nicht nur die Wartung und Weiterentwicklung der APIs, sondern auch eine umfangreiche Dokumentation in unserem Developer Portal“, so Koller. Der Aufwand auf Seiten der Bank ist damit minimal.
Für die Bank ist die ndgit PSD2-Lösung nicht nur ein schneller und sicherer Weg, die regulatorischen Anforderungen der Zahlungsdienstleisterrichtlinie der EU zu erfüllen. Sie bietet auch eine Vielzahl strategischer Optionen in den Bereichen Open Banking und digitale Ökosysteme für Finanzdienstleistungen. Neben Standarddienstleistungen des digitalen Bankings wie etwa Kontoinformationen oder Zahlungsauslösungen hat die Hanseatic Bank jetzt technisch auch Zugang zu allen Fintech-Partnern, die bereits auf der ndgit-Plattform integriert sind. „So ist es für die Hanseatic Bank jetzt viel einfacher, ihren Kunden Dienstleistungen unserer Fintech-Partner anzubieten. Das könnten beispielsweise voll-digitale Verbraucherkredite, Konto-Analysen oder eine digitale Vermögensverwaltung sein“, erklärt Dlugosch. „Die Möglichkeiten der Plattform passen somit gut zur Hanseatic Bank, die ihre Kunden und Partner mit neuen digitalen Produkten und Services begeistern möchte.“
Das Developer-Portal finden Sie unter:
www.hanseaticbank.de/hilfe-services/psd2-developer
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Über die Hanseatic Bank GmbH & Co KG
Die Hanseatic Bank ist seit ihrer Gründung 1969 in Hamburg zu Hause, Kund*innen und Partner hatte sie von Beginn an in ganz Deutschland. Denn Werner Otto hatte sie ins Leben gerufen, um den Kund*innen des Otto Versands die Finanzierung ihrer Wünsche zu ermöglichen. 2005 übernahm die französische Großbank Société Générale 75 Prozent der Anteile, die Otto Group hält weiterhin 25 Prozent. Inzwischen haben sich sowohl der Kund*innenstamm als auch die Produktpalette deutlich erweitert. Neben Konsumentenkrediten zählen heute auch Einlagen, Versicherungen und das Factoring zu den Geschäftsfeldern der Hamburger Privatbank. Ein Spezialgebiet sind ihre Kreditkarten mit innovativen Leistungen für Kund*innen und Kooperationspartner.
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